And you told me not to fear



Kann man einen Menschen vermissen, den man noch nie kennen gelernt hat?
Wenn ja, vermisse ich dich. Sehr sogar. Wer auch immer du bist. 

Ich verlier mich bloß darin.



Ich möchte heute ein bisschen über das Thema "Kommentare" mit euch reden. Ich hoffe, es kommt nicht falsch rüber, dass ich irgendwie mehr davon haben möchte. Nein, so meine ich das keineswegs. Mir ist nämlich aufgefallen, dass die meisten Menschen, die einen Blog besuchen, sich den Eintrag kurz durchlesen/anschauen und sofort wieder auf das kleine, rote X-chen klicken, ohne auch nur ein Wort hinterlassen zu haben. Finde ich persönlich sehr schade. Ich meine, der Verfasser des Eintrags macht sich solche Mühe, und die meistens nehmen sich nicht mal kurz Zeit um "Schöner Text bzw. Bild" zu schreiben. Als Blogeigentümer freut man sich nicht nur über die Resonanz, sondern dadurch kann man auch erfahren, dass es gut ist, was man schreibt. Und dass sich die Leute wirklich für einen interessieren. Ein bisschen gibt das auch Kraft, weiter zu machen. Man kann sich verbessern. Man kann mit den Lesern kommunizieren. So wird der ganze Bloggerkram doch irgendwie etwas persönlicher. Ich denke schon, dass Kommentare ein bisschen dazu gehören. Ich selbst versuche sooft es geht, Kommentare auf diversen Blogs zurückzulassen. Und es freut einen doch selbst auch, wenn man ein "Danke" zurückbekommt. Zumindest geht es mir so. Hm, das musste ich einfach mal loswerden.

Wenn ich's nicht verstehen kann

Ich würde gerne in deinen Armen sterben



Ich glaube, ich liebe es jetzt schon. Den Gitarrenkram, meine ich. Irgendwann, ja irgendwann spiele ich euch mal was vor. Wenn ich okay genug bin. Jeden Tag ein bisschen üben. Das klappt schon. Irgendwie. Es ist nur ein bisschen blöd, dass ich nicht singen kann. Ich würde es so gerne können. Aber was soll's. Dann singe ich eben trotzdem. Egal, wie fürchterlich es klingt. Wenn niemand zu Hause ist, der mich auslachen könnte ..

No more breathing time



Mein Wochenende wird richtig, richtig schön. Das spüre ich. Ich muss keine Pflichten erfüllen, meine Eltern sind nicht da und ich bin ganz für mich alleine. Ich werde alte Dick&Doof Filme anschauen, bei denen ich als Kind ununterbrochen gelacht habe. Ich werde Youtube nach schönen Liedern durchsuchen. Stundenlang. Bis ich genug gefunden habe, um die nächsten Wochen zu überstehen. Ich werde mein Lieblingsessen machen. Pfannkuchen mit Ahornsirup und Zimt&Zucker. Ein bisschen auf der Gitarre rumklimpern, die mein Bruder mir noch stimmen wird. Sonst klingt sie fürchterlich.  Ich werde morgen nämlich anfangen, mir Gitarre selbst beizubringen. Durch ein paar Tutorials, die man hier und da finden kann. Ich werde einfach das machen, wozu ich Lust habe. Ohne an irgendwas denken zu müssen. Schule aus dem Kopf verbannen und alles andere auch.

Du musst Herzen zerfetzen

Photobucket

Ich habe mich heute bei facebook angemeldet. Nur um ihn zu suchen. Und habe Stunden damit verbracht, mir sämtliche Profile mit seinem Namen anzuschauen. Leider erfolglos. Er war nicht dabei. Wäre ja auch zu schön gewesen. Ich wollte einfach nur wissen, wie er heute wohl so aussieht. Ob er sich verändert hat.  Alles einfach. Ich wüsste es wirklich zu gerne. Ich werde mich jetzt wieder abmelden. Ich habe ihn nicht gefunden.
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